Das Rote Kreuz feiert jährlich am 8. Mai den Welt-Rot-Kreuz-Tag. Damit wird an Rotkreuz-Gründer Henry Dunant erinnert, der am 8. Mai 1828 geboren wurde.
Schlagwort: Gesundheit
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Tag der ungewollt Kinderlosen
Der Tag der ungewollt Kinderlosen am 16. Mai, ein Tag für Familien und Paare, die auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können. Den Schritt, von einem Paar zu einer Familie zu werden, wird gemeinhin als eine der weitreichsten Entscheidungen beschrieben, die im Leben zu fällen sind. Eltern betonen gerne, dass sich ihr Leben in genau zwei Teile teilen lässt: In die Zeit VOR dem Kind und in die Zeit SEIT dem Kind. Galt es lange Zeit als gegeben, dass Paare irgendwann Eltern werden, ist es mittlerweile gesellschaftlich fast genauso legitim, sich offen gegen eine Familie zu entscheiden und keine Kinder zu haben.
Wenig Stimme und Raum in öffentlichen Debatten haben allerdings diejenigen, die weder zur einen, noch zur anderen Gruppe zählen. Paare, die nicht Eltern sind, aber auch nicht freiwillig ohne Nachwuchs leben: Ungewollt Kinderlose. Für sie ist der Tag der ungewollt Kinderlosen am 16. Mai. -
Sebastian Kneipp
Der 17. Mai ist der Sebastian-Kneipp-Tag. – Der Kneipp-Bund e.V. möchte, dass der Geburtstag von Sebastian Kneipp am 17. Mai eines jeden Jahres bundesweit bekannt wird als Aktionstag für die Gesundheitsförderung.
Die Kneippsche Lehre verfügt über das Potenzial, sowohl in Lebens- als auch in Arbeitswelten die gegebene Lebensqualität in hohem Maße zu steigern. -
MS-Tag
Am 30. Mai begeht der DMSG-Bundesverband unter dem Motto „GeMeinSam“ den Welt-MS-Tag.
Der Welt-MS-Tag ruft seit 2008 zur Solidarität mit den weltweit 2,5 Millionen MS-Erkrankten auf. „Gleiche Chancen trotz MS. Wir arbeiten dran. Helfen Sie mit“ -
Nichtrauchertag
Am 31. Mai 1987 rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Welt-Nichtrauertag ins Leben. Seitdem wird der letzte Tag im Monat Mai jedes Jahr weltweit genutzt, um verstärkt auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen. Jährlich ruft die WHO ein neues Motto aus. […]
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Schmerz
Am 3. Juni 2025 findet, wie immer am ersten Dienstag im Juni, der bundesweite Aktionstag gegen den Schmerz statt.
Die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. hat einen jährlich stattfindenden „Aktionstag gegen den Schmerz“ bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantragt. Der Schmerztag findet jährlich am 1. Dienstag im Juni statt – so wie heute. -
Tourette-Syndrom
Der 7. Juni ist Tag des Tourette-Syndroms, einer angeborenen Erkrankung des Nervensystems. Diese wurde durch den Namensgeber erstmals 1885 beschrieben.
Der European Tourette Syndrome Awareness Day wurde von der Europäischen Gesellschaft für die Erforschung des Tourette Syndroms (ESSTS) erstmals 2013 ins Leben gerufen. Um das herausragende Engagement der britischen Professorin Mary Robertson zu ehren, wählte die ESSTS den 07. Juni, den Geburtstag Robertsons. -
Albinismus
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen erklärte mit der Resolution A/RES/69/170 (14.4.2020) am 18. Dezember 2014, dem Tag der Resolution des Menschenrechtsrats, den 13. Juni zum Internationalen Tag der Aufklärung über Albinismus.
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Antidrogentag
Der „Antidrogentag“ oder auch „Weltdrogentag“ findet jährlich am 26. Juni statt.
Dieser Aktionstag, offiziell „International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking“ oder in deutsch „Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr“ wurde im Dezember 1987 von der UN-Generalversammlung festgelegt und ist gegen jeden Drogenmissbrauch gerichtet -
Sanitäter/Paramedics
Seit 2022 ist der 8. Juli der Internationale Tag der Sanitäter/Paramedics. Ihre Arbeit soll ganz besonders gewürdigt und gefeiert werden.
Leben retten, dadurch erfüllen sie eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt, die Rettungssanitäter, Rettungsassistenten, Notfallsanitäter und Ersthelfer.
Der Tag der Sanitäter fand erstmals am 8. Juli 2022 statt. Er stand unter dem Motto „Proud to be a paramedic“ – zu Deutsch: ‚Stolz, ein Paramedic (Sanitäter) zu sein‘ -
Verhütung des Ertrinkens
Der 25. Juli ist der Welttag zur Verhütung des Ertrinkens, von den Vereinten Nationen im April 2021 proklamiert.
Weltweit ertrinken jährlich 236.000 Menschen, ca. 23.000 in Europa. Das sind pro Tag europaweit etwa 63 Personen pro Tag (!).
Dabei nicht berücksichtigt sind Opfer von Bootsunglücken oder Flüchtlinge. Das sind Kinder und Erwachsene, die vielleicht vorher niemals schwimmen gelernt haben, die ohne Begleitung oder Aufsicht ins Wasser gingen, die einfach losgepaddelt sind und dann untergingen oder viele andere mehr. -
Lepra
In vielen Ländern wird der Welt-Lepra-Tag als Gedenktag begangen, meist am letzten Sonntag im Januar, dem von der UNO festgesetzten Gedenktag. Dieses Datum wurde gewählt, weil es nahe beim Todestag von Mahatma Gandhi ist. Die Sorge dieses großen Staatsmannes galt besonders den Menschen am Rande der indischen Gesellschaft, deshalb gründete Gandhi zusammen mit Lepraärzten die Vereinigung indischer Leprahelfer, aus der später die Mahatma Gandhi Memorial Leprosy Foundation hervorging. Indien ist noch immer am schlimmsten betroffen mit über 70% aller Leprakranken.
Die Idee, jedes Jahr einen Lepra-Tag einzurichten, hatte 1954 der Franzose Raoul Follereau. Für seinen Erfinder sollte dieser Tag in der ganzen Welt ein Tag des Gebets, der Solidarität und der weltweiten Mobilisierung der Geister und der Herzen für die Lepra-kranken sein. In Deutschland wird der Welt-Lepra-Tag vom Deutschen Aussätzigen-Hilfswerk (DAHW) am letzten Sonntag im Januar angesetzt.
Lepra ist eine nichterbliche Krankheit, deren Erreger die Haut und das Nervensystem befällt. Das Lepra-Bakterium wurde 1873 von dem Arzt Gerhard Armauer Hansen aus Norwegen entdeckt. Bis heute gibt es aber noch keinen Impfstoff gegen Lepra. Der Ansteckungsweg ist nicht genau bekannt. Armutsbedingte Lebensumstände – insbesondere in Ländern der Dritten Welt – begünstigen die Ansteckung. Lepra tritt deshalb häufig bei unter- und fehlernährten Menschen auf, die unter schlechten Wohnverhältnissen leben.
Der nächste Welt-Lepra-Tag findet statt am 26. Januar 2025.
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Wear Red
Amerikanische Herz-Gesellschaften ermuntern dazu, am ersten Freitag im Februar, dem Wear Red Day, Rot zu tragen. Der Tag soll auf die allgegenwärtige Gefahr von Herzleiden und Herztod aufmerksam machen. Den größten Teil kardiologischer Befunde könnte man behandeln, würde dem entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt.
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Autismus und Asperger
Der Internationale Gebetstag für Autismus und Asperger Syndrom, auch als Autismus-Sonntag bekannt, wird jedes Jahr am zweiten Sonntag im Februar begangen. Erstmals fand der Tag 2002 während des „Autismus Awareness Jahres“ in Großbritannien statt. Dort wurde der Tag von Eltern und Betreuern Ivan und Charika Corea, Gründer der „Autismus Awareness Campaign UK“ initiiert. Der Tag wird inzwischen weltweit gefeiert, das nächste Mal am 09. Februar 2025.
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Tag der Seltenen Erkrankungen
Ins Leben gerufen und koordiniert von EURORDIS und organisiert zusammen mit den Nationalen Allianzen für seltene Krankheiten weltweit, möchte der Tag der Seltenen Erkrankungen das Bewusstsein der allgemeinen Öffentlichkeit sowie von politischen Entscheidungsträgern, öffentlichen Körperschaften, Vertretern der Industrie, Forschern und Angehörigen der Gesundheitsberufe und von allen an seltenen Krankheiten Interessierten stärken. Seit dem ersten Tag der Seltenen Erkrankungen in 2008 nimmt die Teilnehmerzahl jedes Jahr deutlich zu. Letztes Jahr engagierten sich weltweit Hunderte an Patientenorganisationen in mehr als 70 verschiedenen Ländern und Regionen
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Männliche Körperpflege
Weltweit ist am 3. Februar der “Tag der männlichen Körperpflege”. Kosmetikhersteller hatten den Tag bereits in 2007 eingeführt – mit den ersten Cremes und Lotionen für Männer.
Der Tag ist auch als “National Men´s Grooming Day” bekannt.
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Krebs
Der Welt-Krebstag wurde von der Welt-Krebsorganisation UICC 2007 international ausgerufen. Viele der mehr als 300 Mitgliedsorganisationen aus über 100 Ländern – darunter auch die Deutsche Krebshilfe – beteiligen sich an diesem Aktionstag.
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Nulltoleranz gegen Genitalverstümmelung
Die UN hat die Staaten, das System der Vereinten Nationen, die Zivilgesellschaften sowie alle Interessenträger aufgefordert, jährlich den 6.2. als Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen zu begehen und diesen Tag für Aktionen und Maßnahmen zu nutzen.
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Zahnschmerz
90 % aller Menschen leiden im Lauf ihres Lebens an Erkrankungen wie Karies und Parodontose bis zu Zahnverfall und Mundkrebs. Kein Wunder also, wenn sowohl am 09. Februar, dem weltweiten Tag der Zahnschmerzen und am 20. März, dem Weltmundgesundheitstag, bei manchem unschöne Gefühle aufsteigen. Bei Mäusen und Feldhasen, Haien und Elefanten wachsen die Zähne ein Leben lang nach, aber Menschen bekommen ihre 32 Zähne nur einmal.
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Tag der Kinderhospizarbeit
Der bundesweite „Tag der Kinderhospizarbeit“ macht seit 2006 am 10. Februar auf die Situation tödlich erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam. Der Tag der Kinderhospizarbeit soll die Inhalte der Kinderhospiz-arbeit und ihre Angebote bekannter machen, Menschen für ehren-amtliches Engagement gewinnen und Ideelle und finanzielle Unter-stützer finden und das Thema Tod und Sterben von Kindern enttabuisieren
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Notruf 112
Der Europäische Tag des Notrufs 112 wurde vom Europäischen Parlament, der EU-Kommission und dem Rat der Europäischen Union im Jahr 2009 gemeinsam und aufgrund der im Datum enthaltenen Notrufnummer erklärt, um die europaweite Gültigkeit des Euronotrufs 112 sichtbarer und die Vorteile der europaweiten Notrufnummer bekannter zu machen.
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Welttag der Kranken
Papst Johannes Paul II. hat den Welttag der Kranken 1993 anlässlich des Gedenkens an alle von Krankheiten heimgesuchten und gezeichneten Menschen eingeführt. Er wird am 11. Februar, dem Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes begangen. Neben einem Gottesdienst im Petersdom finden jeweils zentrale Veran-staltungen in einem anderen Land statt.
Der Welttag der Kranken ist nicht zu verwechseln mit der Schweizer Variante des Tages der Kranken, der am ersten Sonntag im März stattfindet.
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Angelman
Der Februar ist weltweit der Monat der seltenen Erkrankungen. Eltern machten im Jahr 2013 erstmals mit dem Aktionstag auf das Angelman-Syndrom aufmerksam. Weil der Gendefekt auf dem 15. Chromosom liegt, findet der Angelman-Tag am 15. Februar statt.
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Kinderkrebs
Am Tag des Kinderkrebs am 15. Februar erinnern Elterngruppen an weltweit jährlich 200.000 Kinder, die an Krebs erkranken. Wenn sie diagnostiziert und behandelt werden, überleben rund drei Viertel von ihnen. Jedoch leben 80 Prozent dieser Kinder in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort haben sie zum großen Teil nicht die Möglichkeit, optimal behandelt zu werden – die Mehrheit verstirbt. Nach Ansicht des Elterngruppenverbandes ICCCPO (International Confederation of Childhood Cancer Parent Organizations) könnten mehr als 100.000 Todesfälle durch Kinderkrebs pro Jahr verhindert werden, wenn überall in der Welt der Zugang zu Diagnose und Therapie gewährleistet wäre.
Nach Angaben der Deutschen Kinderkrebsstiftung erkranken in Deutschland jährlich rund 1800 Kinder an einer Krebserkrankung. Die meisten werden dauerhaft geheilt.
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Tag der Zahnärzte
Der Tag der Zahnärzte am 6. März ist die Gelegenheit, den Zähnen und den Zahnärzten mal wieder etwas Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Zahnärzte gehören sicher nicht zu der Art von Ärzten, die man gerne besuch. Aber dennoch sind sie bei Problemen immer helfend zur Stelle, wenn Zähne Probleme machen.
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Nieren
Seit 2006 veranstalten und koordinieren die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie und die Deutsche Nierenstiftung den Weltnierentag in Deutschland. Dieser findet immer am 2. Donnerstag im März statt, einschließlich der damit verbundenen Aktivitäten und Veranstaltungen nationaler Organisationen, die alle unter einem besonderen, jährlich neu bestimmten Motto stehen. Dabei soll die Bedeutung der Nieren für den menschlichen Organismus sowie die enorme Leistung unserer Nieren aufgezeigt werden. Der nächste Nierentag wird stattfinden am Donnerstag, den 13. März 2025.
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Organspende
Der Tag der Organspende fällt jedes Jahr auf den ersten Samstag im Juni. 2025 findet er somit am 07. Juni statt. Ziel dieses besonderen Tages ist es, auf das komplexe und gesellschaftlich relevante Thema der Organspende aufmerksam zu machen. In diesem Sinne soll all den Menschen gedankt werden, die mit ihrer Organspende Menschenleben gerettet haben. (hier)
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Rückengesundheit
Der 15. März als der Tag der Rückengesundheit wurde im Jahr 2002 durch das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz eingeführt. Mit dem Aktionstag wird zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden aufgerufen. In Deutschland haben statistisch gesehen zurzeit 30 bis 40 % aller Menschen Rückenschmerzen d.h. rund jeder Dritte leidet unter Beschwerden. Ziel von z. B. Rückenschulen ist, die relevanten Muskelgruppen zu stärken und so die Wirbelsäule zu entlasten, da die Muskulatur mit zunehmendem Alter als Stütze der Wirbelsäule immer wichtiger wird. Neben den regelmäßigen Übungen wird auch das Bewusstsein für eine rückenfreundliche Haltung und Bewegung im Alltag gefördert. (hier)
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Mundgesundheit
Der internationale Weltmundgesundheitstag (WOHD) – eine Initiative der FDI (World Dental Federation) – wird jedes Jahr am 20. März gefeiert. Ziel ist es, ein weltweites Bewusstsein für die Probleme rund um die Mundgesundheit und die Bedeutung der Mundhygiene bei Jung und Alt zu schaffen. Der erste internationale Tag im Zusammenhang mit der Mundgesundheit wurde bereits 1994 veranstaltet. Dieses Jahr (1994) war das Internationale Jahr der Mundgesundheit.
Der Weltmundgesundheitstag 2024 stand unter dem Thema „Gesund beginnt im Mund“. Die Zahnärzte und der zahnärztliche Dienst warben für die richtige Mundhygiene von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter. -
Down-Syndrom
Seit dem Jahr 2006 werden am Welt-Down-Syndrom-Tag weltweit Veranstaltungen zum Thema Trisomie 21 organisiert. Der 21. März symbolisiert das charakteristische Merkmal des Down Syndroms: Im Erbgut der Betroffenen ist das 21. Chromosom dreifach vorhanden (Trisomie 21). War bis vor kurzem die Untersuchung eines Babys im Mutter-leib nur durch einen Eingriff möglich, kann heute schon durch einen Bluttest auf eine Down-Syndrom-Erkrankung unter-sucht werden. Der Eingriff mit einer Blutentnahme ist völlig risiko-frei. Wird der Gendefekt diagnostiziert, werden schon heute statistisch gesehen etwa 90 Prozent der Schwangerschaften vorzeitig beendet. Mit der vereinfachten Bestimmungsmethode wird diese Quote wohl noch steigen. Dennoch werden in Deutschland jährlich etwa 700 Babys mit einer Trisomie 21 geboren.