Kategorie: Kultur&Religion

Eine Kategorie für alles, was mit Kultur und Religion zu run hat, für alles kulturelle und religiöse, was uns Menschen ausmacht und verbindet … oder auch nicht.

  • Georg

    Der Georgstag ist der 23. April und der Festtag zu Ehren des heiligen Georg. Der war einer der frühchristlichen Märtyrers aus Kappadokien, der etwa im 3. Jahrhundert lebte. Der heilige Georg ist einer der 14 Nothelfer. So nennt man eine Gruppe von Heiligen aus dem Spätmittelalter, die in der katholischen und evangelischen Kirche verehrt werden.

  • Markus

    Das Fest des Heiligen Markus in Venedig wird am 25. April jeden Jahres, dem Todestag des Evangelisten Markus und Schutzpatrons Venedigs, gefeiert. Auf dem Markusplatz werden an verschiedenen Verkaufsständen die „Bocolo“ (Rosenknospen) zum Verkauf angeboten. Die Tradition will nämlich, dass die Männer an diesem Tag ihren geliebten Frauen eine Rose schenken.

    Eine Geschichte erzählt von der Liebe zweier Jugendlicher aus zwei verfeindeten Familien. An einem 25. April erblühte dank ihrer Liebe zueinander ein Rosenstrauch, der, seitdem die Familien im Streit lagen, nicht mehr geblüht hatte. Ein geheimnisvoller Rosenstrauch aus der Grabstätte des Heiligen Markus, dem Schutzpatron Venedigs, schließt den Kreis aus Glauben, Mysterium und Romantik, der das Fest in Venedig umgibt.

  • Grafik

    Der Welt-Grafiker-Tag am 27.4. beruht angeblich auf einer Tradition des Grafik-Verbands Iocgrada, der an diesem Tag seine Gründung im Jahr 1963 feiert. Der Begriff Grafiker bezieht sich sowohl auf Anwendungsbereiche innerhalb der Angewandten Kunst als auch der Bildenden Kunst.

  • Walpurgisnacht

    Die Walpurgisnacht wird in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai gefeiert. Es handelt sich dabei um ein traditionsreiches Fest mit europäischen Wurzeln, welches in der heutigen Zeit hauptsächlich unter den Bezeichnungen Maifeiertag oder Tanz in den Mai bekannt ist. Die Walpurgisnacht lässt sich, der Mythologie nach, auf vorchristliche Feierlichkeiten im Harz zurückführen, wobei die eigentliche Namensgebung erst wesentlich später stattfand.

  • Jazz

    Im November 2011 hat die 36. Generalkonferenz der UNESCO den 30. April zum „Internationalen Tag des Jazz“ ausgerufen. Er soll an die künstlerische Bedeutung des Jazz, seine Wurzeln und seine weltweiten Auswirkungen auf die kulturelle Entwicklung erinnern. Er soll Künstler, Jazz-Enthusiasten, Historiker und Wissenschaftler sowie Musikeinrichtungen und Schulen zum Dialog anregen und die universelle Bedeutung des Jazz bewusst machen.

  • Kinderbetreuung

    Der Deutsche Tag der Kinderbetreuung findet alljährlich am Montag nach Muttertag statt, das ist der 12. Mai 2025

    Tag für Tag engagieren sich Hunderttausende Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Tagesmütter und Tagesväter dafür, dass immer mehr Eltern Beruf und Familie mit-einander vereinbaren können. Dafür haben all diese Kinderbetreuer unsere Anerkennung und ein dickes Dankeschön verdient!

    Aus diesem Grund hat sich in 2012 eine Initiative gebildet und den Tag der Kinderbetreuung ins Leben gerufen. Der Tag der Kinderbetreuung findet immer am Montag nach dem Elterntag (oder besser: Muttertag) statt.

  • Patrona Bavariae

    Patrona Bavariae, das Marienfest wird erst seit dem Jahr 1970 am 1. Mai gefeiert. Zuvor wurde das Fest zu Ehren der Gottesmutter Maria am 14. Mai begangen, nachdem Papst Benedikt XV. dem Bitten des bayrischen Königs Ludwig III. nachgekommen war und Maria im April 1916 zur Schutzpatronin Bayerns erklärt und der Feier eines Marienfestes zugestimmt hatte.

    Die Marienverehrung, die zum Zeichen des Katholischen wurde, reicht 300 Jahre zurück bis zu Kurfürst Maximilian I., möglicherweise noch früher. Dieser lies bereits  im Jahr 1616 eine Münze prägen, die Maria als Patronin Münchens zeigte.

  • Josef

    Den Gedenktag „Josef der Arbeiter“ führte Papst Pius XII. als Reaktion auf die soziale Bewegung, als kathol. Pendant zu dem weltweit begangenen Tag der Arbeit ein. Josef war der bibl. Überlieferung nach Bauhandwerker und gilt als Patron der Arbeiter.

  • Gesegnete Arbeit.

    Die Evangelische Kirche in Deutschland feiert am 1.Mai den Bitttag um gesegnete Arbeit.

  • Florian

    Der heilige Florian war Offizier der römischen Armee und Oberbe-fehlshaber einer Einheit zur Feuersbekämpfung. Florian gilt als Schutzpatron der Feuerwehr, der Bierbrauer, der Schmiede, der Bäcker, der Gärtner, der Rauchfangkehrer, der Böttcher, der Töpfer und der Seifensieder.

  • Tag der geistlichen Berufe

    Den Tag der geistlichen Berufe am 6. Mai führte Papst Paul VI. im Jahr 1964 zum Anfang seiner Zeit als Oberster Hirte der Römisch-Katholischen Kirche ein. Hier wird derer gedacht, die zum Dienst in der Kirche, zum Seelenheil und als Ratgeber der Menschen in Familie, Beruf und Freizeit, bestellt sind.

  • Tag des Buches

    Der Tag des Buches ist ein Gedenktag in Deutschland. Er wurde am 10. Mai 1947 erstmals in Berlin von Kulturvertretern sämtlicher vier Sektoren als Gedenktag anlässlich der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland begangen und im sowjetischen Sektor und später in der DDR als „Tag des freien Buches“ weitergeführt In der Bundesrepublik wurde er 1983 als „Tag des Buches“eingeführt.

  • Eisheilige

    Eisheilige und der in ihrem Gefolge auftretende Frost können vor allem jungen Gemüsepflanzen gefährlich werden. Die Heiligen erscheinen meist pünktlich zu folgenden Terminen:

    •  Mamertus am 11. Mai,
    • Pankratius am 12. Mai,
    • Servatius am 13. Mai,
    • Bonifatius am 14. Mai
    • und die Kalte Sofie am 15. Mai
  • Museum

    Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM seit 1978 jährlich um den 18. Mai ausgerufen. Seit 1992 begleitet den Internationalen Museumstag ein jährlich wechselndes Motto.
    Der Internationale Museumstag möchte auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen in aller Welt aufmerksam machen.

  • Fremdworttag

    Der 20. Mai wurde bereits 2006 von dem Blogger Bastian Melnyk zum Fremdworttag erklärt. In Zeitungstexten kann der Anteil der Fremdwörter schon mal 10 bis 15 % betragen, in Fachtexten auch mehr. Dem Sprachphänomen Fremdwort ist mit dem Fremdworttag auch ein eigener Tag gewidmet.

    Der Kontakt mit anderen Völkern und der damit verbundene Aus-tausch von Kenntnissen und Erfahrungen hat im Mittelalter genau-so wie heute seinen Niederschlag gefunden. Die deutsche Sprache ist zu keiner Zeit ohne Fremdwörter ausgekommen.

    Zunächst kamen Wörter aus dem griechischen und lateinischen Wortschatz, später aus dem französischen und englischen Sprachraum. Viele dieser Wörter sind unserer Sprache so sehr angeglichen, dass man ihnen ihre Herkunft nicht mehr ansieht.

  • Kulturelle Entwicklung

    Die 31. Generalversammlung der UNESCO verabschiedete im November 2001 eine Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt. Anlässlich derer wurde der Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung, verkürzt Tag für kulturelle Entwicklung für den 21. Mai ausgerufen.

    Er soll Bewusstsein für kulturelle Vielfalt schaffen und den Beitrag von Künstlern zum Dialog der Kulturen betonen.

  • Tag der kyrillischen Schrift

    Der Tag der kyrillischen Schrift, auch Fest der Buchstaben, wird in Bulgarien und Mazedonien gefeiert. Er ist ein Feiertag, bei dem besonders die Bulgaren den beiden Brüdern Kyrill und Methodius aus Thessaloniki gedenken, die im 9. Jahrhundert die kyrillische Schrift eingeführt und verbreitet haben.

  • Urban

    Der Heilige Urban von Langres war im 4. Jahrhundert Bischof von Langres und Autun. Der Legende nach verbarg er sich vor seinen Verfolgern hinter einem Weinstock. In der christlichen Ikonographie wird er deshalb oft mit einer Traube von Weinbeeren oder einem ganzen Weinstock in der Hand abgebildet. Er gilt auch als Schutzpatron der Winzer.

  • Muttertag (Polen)

    Der 26. Mai ist traditionell Muttertag in Polen. In vielen Ländern der Welt werden schon am 2. Maisonntag jede Menge Blumensträuße verschenkt. Und jetzt wird auch matka polka beehrt. Vielleicht ist das eine Option für alle, die den deutschen Ehrentag aller Muttis und Familienpremiers verschlafen haben.

  • Musik

    Der Tag der Musik ist eine Initiative des gesamten deutschen Musiklebens unter dem Dach des Deutschen Musikrates. Jährlich am 21. Juni zeigen Musiker aller Stilrichtungen die Vielfalt und die Qualität der musikalischen Praxis im Musikland Deutschland.

  • Russisch

    Der Geburtstag Alexander Puschkins am 6. Juni ist seit 2011 der Tag der russischen Sprache. Puschkin gilt nach Werken wie Eugen Onegin, Boris Godunow und vielen weiteren Erzählungen und Gedichten als Begründer der modernen russischen Sprache.

  • Barnabas

    Der 11. Juni ist Namens- und Gedenktag de Heiligen Barnabas, der zum erweiterten Kreis der Jünger Jesu gehörte. Er ist Patron der Küfer und Böttcher, bei Streit und Traurigsein, gegen Betrübnis, Hagel und Steinschlag. Außerdem giöt er als Schutzheiliger von  Mailand, Florenz und Logrono in Spanien.

  • Tagebuch

    Am 12. Juni 1942 bekam Anne Frank ein Notizbuch von ihrem Vater zu ihrem 13ten Geburtstag geschenkt. Ihr Tagebuch sollte zu einem der bedeutendsten historischen Dokumente der Zeit werden.

  • Ausbildung

    Deutsche Industrie- und Handelskammern ebenso wie Handwerks-kammern und die Agentur für Arbeit haben den 18. Juni zum „Tag der Ausbildungschance“ ausgerufen. Mit der bundesweit stattfindenden Initiative sollen Jugendliche und deren Eltern über die duale Berufsausbildung und die Vielfalt der Ausbildungsberufe informiert.

  • Musik

    Am 21. Juni 1982 wurde auf Initiative von Jack Lang, französischer Kulturminister, zum ersten Mal in Paris eine Fete de la Musique oder ein Fest der Musik gefeiert mit dem Motto und Ziel, ,möglichst viele Musiker und Künstler auf die Strasse zu bringen. Profi- und Amateurmusiker aller Stilrichtungen treten in über 500 Städten weltweit öffentlich und gratis auf.

  • Tag der Alten Musik

    Am 21. März 2013 organisierte das REMA zum ersten Mal den Europäischen Tag der Alten Musik, ein symbolisches Datum, welches  das an Johann Sebastian Bach’s Geburtstag und den Anfang des Frühlings erinnert. Das Ziel der Gedenkfeier ist, die Alte Musik in Europa zu beachten und zu fördern. REMA-Mitglieder organisieren vielfache Events an diesem Tage welche von Medien übertragen werden.

  • Juhannus

    Wenn man etwas in Finnland nicht verpassen darf, dann ist es Juhannus – das finnische Mittsommerfest. Gefeiert wird vor allem das Ende des Frühlings und der Beginn des Hochsommers um den 21. Juni.

  • Tag der Schreibmaschine

    Der Tag der Schreibmaschine geht übrigens auf die Patentanmeldung des Amerikaners Christopher Latham Sholes am 23. Juni 1868 zurück. Ins Leben gerufen wurde der Tag der Schreibmaschine allerdings erst im Jahr 2011 von dem amerikanischen Schreibmaschinen-Enthusiasten-Blog Typospere.

  • Johanni

    Der Johannestag (Johanni oder Johannistag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni, der in enger Verbindung steht zur zwischen 20. und 26. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Der Johannistag als Tag der Sommersonnenwende leitet meist mit dem Ende der Schafskälte die Erntesaison ein. Zu Johanni oder Sommersonnenwende gehören als Brauchtum ebenfalls Johannes- oder Sonnenwendfeuer sowie das hierzu manchmal verwendete drehende Feuerrad.

  • Peter und Paul

    Peter und Paul ist ein Gedenktag an den überlieferten Todestag der Apostel und Kirchenväter Simon Petrus und Paulus von Tarsus. Gefeiert wird das Fest, das sich bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgen lässt, am 29. Juni.